Ohne Titel
Das Motiv ist das Bild selbst: aus der Handhabung des Materials Farbe sind alle Setzungen vom Pinsel, Rakel oder Spachtel etc. abhängig und müssen aus sich heraus eine konsequente Bildstruktur ergeben, die immer ungegenständlich/ analytisch zu denken ist.
Ohne Titel
Das Motiv ist das Bild selbst: aus der Handhabung des Materials Farbe sind alle Setzungen vom Pinsel, Rakel oder Spachtel etc. abhängig und müssen aus sich heraus eine konsequente Bildstruktur ergeben, die immer ungegenständlich/ analytisch zu denken ist.
Ohne Titel
Meine Malerei erschließt sich aus der Tatsache, dass sie die Beschränkung auf ein Konzept ist, das seine Strategien offenlegt und keine technisierte Dekoration oder ästhetisch missverstandenes Handwerk sein will.
Das Motiv ist die Malerei selbst, deren Mittel analytisch erprobt werden und inhaltlich wiederholbar sind, in Reihen oder Serien hergestellt werden.
Der Zufall, das Scheitern sind absehbar und enthalten das Risiko, sich auf den Auf- und Abtrag von Farbe im Format und Leinwand einzulassen und die sich daraus ergebende Ästhetik anzunehmen.
Burkhard Dierks
Geboren 1960 in Lüneburg,
1982–90 Studium der Kunstpädagogik und Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig, Meisterschüler bei Roland Dörfler.
2. Staatsexamen in Köln
Seit 1996 Kunsterzieher und wohnhaft in Lübeck
Einzelausstellungen
1986 Städtische Galerie, Kiel
1987 Künstlerzentrum Engelswisch, Lübeck
1988 Wewerka Galerie, Hannover
1995 Rautenstrauch Joest Museum, Köln
2009 SLOW, Lübeck (mit Rainer Bendfeldt)
2016 „bumpy raw umber“, Galerie Artler, Lübeck
„Paperworks“, Kunstraum K70, Lübeck
2018 „Gefährliches Spiel“, Kunstraum K70, Lübeck
Diverse Ausstellungsbeteiligungen